Garlic Bread

Dieses Rezept ist so einfach, dass man es eigentlich gar nicht zu lesen braucht. Aber wie soll man das wissen, wenn man es noch gar nicht gelesen hat? Ich bin ein Genie.

Leute, was ich hier gerade esse, ist das Knoblauch Baguette ever. Like ever, ever. Ihr mögt vielleicht das fertige Baguette von Aldi ganz gerne, auch wenn’s süffig und überwürzt ist. Ihr mögt vielleicht auch dieses seltsame Baguette von Jim Block, das viel zu weich ist. Und besonders mögt ihr wahrscheinlich das von dem Stand auf dem Kramermarkt (Rummel, Jahrmarkt, Kirmes, HumpaLumpaWoopadiDoo.)

Ja, ja. Ich weiß das wohl, dass ihr das mögt. Denn jeder mag Knobibrot. Und weil ich persönlich mit den Fertigalternativen aus dem Supermarkt nie zufrieden war, habe ich mich gefragt, warum ich den Kram nicht einfach selber mache. Und das ist eine gute Frage! Warum mache ich das eigentlich nicht selber?

Die Antwort auf diese Frage ist ganz simpel: Ich bin faul. Aber dieses Rezept ist auch für Faule geeignet! Ist das nicht toll? Perfekt! Let’s go!

Alles, was ihr braucht:

  • 2 kleine Knoblauchzehen (oder eine große)
  • 100g Butter
  • ein Bund Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer
  • Baguette

Die Butter in eine kleine Schüssel geben und mit einem Löffel bearbeiten. Petersilie mit einem möglichst großen gefährlichen Messer kleinhacken und dazugeben. Den Knoblauch in eine Presse geben und kräftig die Hand brechen. Alles vermengen und mit Salz und Pfeffer nach Belieben abschmecken.

Wenn ihr Baguette zum Aufbacken gekauft habt, dann haltet euch zunächst an die Anleitung auf der Packung, habt ihr frisches Baguette gekauft, könnt ihr gleich anfangen, das Brot in Scheiben zu schneiden und diese mit der Knoblauchmixtur zu bestreichen. Es ist übrigens ganz egal, was für ein Baguette ihr benutzt. Nehmt einfach das, was ihr am liebsten mögt. Ihr könnt das Ding auch halbieren, anstatt es in Scheiben zu schneiden, ich bin nicht euer Boss.

Ist das Brot bestrichen (ich wollte einen Stricher-Witz machen, aber das war mir dann doch nicht lustig genug), legt es auf ein Backblech mit Backpapier und schiebt es nochmals bei 200°C (Ober- und Unterhitze / 180°C Umluft) auf mittlerer Schiene für 5-8min in den Ofen.

Et voilà, Garlic Bread!

Hättet ihr auch so hinbekommen, oder? Hab ich ja gesagt.

Übriggebliebene Butter kann übrigens in den Kühlschrank gestellt und auf Floisch oder ganz normal auf Brot gegessen werden. Kleiner Tipp vom Profi.

-J-

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